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Mit folgenden Künstlern arbeitet(e) Gregg Alexander sehr
oft zusammen:
Auch in anderen Rubriken (Links, Shop, LyricsBase usw.) gibt es
weitere Informationen zu den hier beschriebenen Künstlern.
Geboren am 28.06.1969 in Brooklyn, New York. Schon 1978 spielte
sie Stephanie Mills in der US-Fernsehserie "All in the family".
Nach weiteren Rollen in einigen Serien und Filmen war sie 1992
als Backgroundsängerin bei Gregg Alexanders zweitem Soloalbum
zu hören. Zwei Jahre später erschien Brisebois'
Debütalbum unter dem Titel "Arrive all over you" bei
Epic/Sony. Alle Songs wurden von Gregg Alexander produziert, acht
der elf Titel von Brisebois und Alexander gemeinsam geschrieben.
Einziger nennenswerter Hit in Deutschland war "Gimme little sign",
ein bereits 1967 geschriebener Song, der von Gregg Alexander neu
produziert wurde und auch heute noch gelegentlich im Radio gespielt
wird.
1998 setzte sich die Zusammenarbeit der Beiden bei den New
Radicals fort: Danielle Brisebois hat die wunderschöne Ballade
"Someday we'll know" mitgeschrieben und bei einigen Songs im
Hintergrund gesungen. Auch bei der US-Tour der New Radicals war
Brisebois dabei.
Nachdem Alexander die New Radicals im Juli 1999 aufgelöst
hatte, wollte Danielle Brisebois die Musikwelt schon wenige Monate
später um ihr (natürlich gemeinsam mit Alexander
produziertes) zweites Soloalbum ("Portable Life") bereichern.
Leider blieb es bei dem Versuch, denn RCA Records zog die
Veröffentlichung kurzfristig zurück. Ein Vermächtnis
bleibt allerdings: "Everything my heart desires" wurde auf den
Sountrack zu "As good as it gets" ("Besser gehts nicht")
aufgenommen.
2001 erschien Carly Hennessy's
Debütalbum "Ultimate High", bei dem Danielle Brisebois und
Gregg Alexander als Produzenten uns Songwriter fungierten.
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Praktisch alle Songs schreibt Gregg Alexander gemeinsam mit dem
amerikanischen Songwriter und Produzenten Rick Nowels. Dieser Text
von Alexander's Debütalbum "Michigan Rain" beschreibt ihre
Zusammenkunft sehr gut:
In the summer of '86 I got a
message on my answering service from a Mr. Alexander regarding
production on a song for a movie. When I returned the call, the
voice on the other end informed me that he was a 16 year old
singer/musician from Grosse-Point, Michigan who has "Thousands of
songs" and would like me to produce one of them for, oh... why not
a film soundtrack?
"Can you send me a tape?"
"Well, I don't like to leave tapes around."
"Okay, play me something over the phone."
The next thing I knew, I was driving down the freeway to meet Mr.
Alexander.
We sat in my car listening to his strange home demos, and after 15
minutes I told him we would make an album together. Gregg has been
in my life, studio and refrigerator for over two years. Now he's
yours.
Ladies and Gentlemen, may I present the soundtrack to Gregg
Alexander's home movie. Rick Nowels
January, 1989
Ob nun Soundtrack oder nicht, bereits seit über 15 Jahren
arbeiten Alexander und Nowels zusammen. Das Songwriter-Duo ist z.B.
für weite Teile des aktuellen Ronan Keating-Albums
"Destination" verantwortlich. Eine detaillierte Aufstellung der von
Nowels und Alexander geschriebenen Songs findest du in der
Songliste.
Rick Nowels' Referenzliste ist lang. Sie umfasst Hits wie "The
power of goodbye" (Madonna), "Here with me" (Dido), "I turn to you"
(Melanie C) oder "Sky" (Sonique). Einen guten Überblick
verschafft dieses PDF-Dokument:
http://www.record-producers.co.uk/docs/RickNowels.pdf
Wie bei anderen Künstlern aus dem Umfeld Gregg Alexanders,
fällt es auch bei Rick Nowels schwer, genauere Informationen
zu finden. Allerdings ist "Rick Nowels" wohl nur ein
Künstlername für Richard Knowels.
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Die heute 18-jährige Irin sang bereits als Kind bei
Musicals. Vor zwei Jahren bot das Universal Music-Label MCA Records
ihr einen Plattenvertrag an. Das 2001 erschienene, von Gregg
Alexander und Danielle Brisebois geschriebene und produzierte
Debütalbum "Ultimate High" war jedoch in kommerzieller
Hinsicht ein Flop. Sowohl die vorab veröffentlichten Singles
"I'm gonna blow your mind" und "Beautiful you", als auch das Album
blieben hinter den Erwartungen zurück. Einzig in ihrer Heimat
Irland konnte Carly Hennessy gewisse Erfolge verbuchen.
Der Versuch der Plattenfirma, eine zweite Britney Spears zu
etablieren, ist somit gescheitert. Ein
Artikel des Wall Street Journals beschreibt den gigantischen
Marketingaufwand, mit dem MCA Records die junge Sängerin zum
Popstar machen wollte.
In musikalischer Hinsicht enttäuscht "Ultimate High" jedoch
keineswegs. Neben dem bereits bekannten Rock/Pop-Stil des
Songwriter-Duos Alexander/Brisebois gibt es auch eine
überzeugende Cover-Version des Sheryl Crow-Hits "All kinds of
people".
Eine Kritik zum Album findest du unter Review, Trackliste und
Songtexte in der LyricsBase.
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Geboren am 03.03.1977, ehemals Boyzone-Mitglied, nun auf
Solopfaden unterwegs
Wer eine komplette Biographie sucht, möge bitte eine
entsprechende Fanseite besuchen. An dieser Stelle möchte ich
mich auf die Zusammenarbeit mit Gregg Alexander
beschränken.
Neben typischen Balladen ("When you say nothing at all")
veröffentlichte Ronan Keating aus seinem Debütalbum
"Ronan" auch das etwas rockigere und von Alexander/Nowels
geschriebene "Life is a rollercoaster". Die Single kam nicht nur
bei den Fans gut an, auch Nicht-Fans waren von dem Song
überrascht, da es 'endlich mal keine Schnulze' war. Nach dem
großen Erfolg dieser Auskopplung schob die Plattenfirma das
noch nicht auf "Ronan" enthaltene "Lovin' each day" nach. Auch
dieser Song war in den Charts recht erfolgreich, und so durften
Gregg Alexander und Rick Nowels große Teile des zweiten
Keating-Albums "Destination" schreiben, darunter auch die zweite
Singleauskopplung: "I love it when we do".
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